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Age-Stiftung

Newsletter Dezember 2019

Unser Newsletter erscheint vier Mal im Jahr. Lassen Sie sich inspirieren!

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Infos von der Age-Stiftung auf neuen Kanälen

Vielleicht haben Sie es schon gesehen? Wir sind neu auf Twitter, Facebook und LinkedIn aktiv. Wenn Sie uns folgen, erfahren Sie zeitnah, zu welchen interessanten Projekten neue Berichte aufgeschaltet worden sind (#Erfahrungswissen). Ausserdem machen wir Sie auf Meldungen aufmerksam, die uns in der Fachpresse aufgefallen sind. Wir freuen uns auf den Dialog mit Ihnen.

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Age Report

Aktuelle Zahlen und Fakten zum Wohnen und Älterwerden

Der neue Age Report IV, der im November erschienen ist, umfasst erstmals Daten aus der ganzen Schweiz. Im Age Report kommen ältere Frauen und Männer mit ihren Wohnvorstellungen und Wohnwünschen zu Wort. Die gross angelegte Befragung bei über 2500 Seniorinnen und Senioren liefert wertvolle Einsichten: Der Wunsch nach einem Leben in «gemütlichen» eigenen vier Wänden steht nach wie vor an oberster Stelle. Das hat seinen Preis: Viele ältere Menschen geben mehr als ein Drittel des Renteneinkommens für das Wohnen aus.

Age Report

Weitere Informationen rund um den Age Report

Grossen Anklang fand die Präsentation des Age Reports von Prof. Dr. François Höpflinger in der Pro Senectute Bibliothek. Ein Videomitschnitt ermöglicht, diese spannende Veranstaltung nachträglich anzusehen. Der Link zum Film und weitere Informationen rund um Prof. Dr. Höpflingers Arbeit sind auf der entsprechenden Seite der Pro Senectute Bibliothek zu finden.  

Age-Dossier

Neues Age-Dossier

Am 27. Januar erscheint ein neues Age-Dossier, das aufzeigt, wie das Vorhandensein einer Kontaktperson im Haus viel zur selbstständigen Lebensführung beitragen kann. Sind Sie interessiert an unseren Age-Dossiers? Melden Sie sich für ein Abo an.

Engagement

Grosse kantonale Unterschiede in den Kosten für Betreuung und Pflege

Wie schlagen sich die Kosten für Betreuung und Pflege im Rentner-Portemonnaie nieder? Neun Förderstiftungen bringen Licht ins Dunkel und präsentieren eine von ihnen initiierte und finanzierte Studie der Fachhochschule Nordwestschweiz. Die Betreuungs- und Pflegekosten kommen vor allem den Mittelstand teuer zu stehen. Es gibt grosse regionale Unterschiede, die nun mit präzisen Frankenbeträgen belegt werden. Erstmals werden die Kosten für Betreuung und Pflege auf individueller Ebene präsentiert. Dieser Blick ist wichtig, da ältere Menschen den grössten Anteil der Kosten selbst tragen.

Förderprojekte

Digitalisierung – eine Chance für alle Generationen mit «4generations»

Im generationenübergreifenden Schulprojekt «4generations» testen Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit älteren Menschen digitale Hilfsmittel zur Verlängerung der selbstbestimmten Lebensphase. Die digitalen Lösungen werden von Partnerfirmen zur Verfügung gestellt. So können alle Beteiligten voneinander lernen und ein alltagsnahes Verständnis für altersfreundliche Gestaltung entwickeln. Im Schlussbericht werden zwei weiterentwickelte Unterrichtselemente vorgestellt, die aufgrund eines angemessenen Aufwandes längerfristig implementiert werden können.

Förderprojekte

Biodynamisches Licht im Pflegeheim

In einem neuen Lichtkonzept wurden im Pflegeheim Appenzell biodynamische Lichtquellen integriert. Diese sollten sich auf das Wohlbefinden der Bewohner auswirken, insbesondere der schwer pflegebedürftigen, die das Gebäude nur selten verlassen können. Die gemachten Erfahrungen zeigen aber, dass die sehr sorgfältige Planung und Umsetzung unerlässlich sind. Nützliche Empfehlungen für Planer und Bauherren sind im Schlussbericht der HSLU zu finden. 

Förderprojekte

Quartierzentrum und Alterswohnen im Weissensteingut, Bern

«Mit Wohnraum alleine ist es nicht getan», stellt die EGB korrekterweise fest. Gute nachbarschaftliche Verhältnisse und Einbindungen ins Quartier sind ebenso wichtig, damit ältere Siedlungsbewohner längerfristig in ihrem gewohnten Umfeld bleiben können. Da freiwillige Strukturen, wie Siedlungskommissionen und der in Weissenstein ansässige Quartiertreffpunkt, an ihre Grenzen stossen, wird professionelle Unterstützung benötigt. Die genaue Ausgestaltung der Fachstelle wurde in einem partizipativen Prozess entwickelt. Der Erfahrungsbericht zeigt den chronologischen Verlauf des Projekts, das erarbeitete Betriebskonzept kann bei den Projektinitianten angefordert werden. 

Förderanträge

Förderanträge: Eingabetermine 2020

Der nächste Eingabetermin ist der 19. Februar 2020. Die Eingabe eines Gesuchs erfolgt mit dem Antragsformular für Förderbeiträge. Vor einer Antragsstellung empfehlen wir, die Grundsätze zum Fördern zu lesen und mit der Bereichsleiterin für Förderprojekte ein telefonisches Vorgespräch zu führen: Karin Weiss, 044 455 70 64.

Externes

Innovatives Kursangebot für Wohnungsanbieter und Gemeinden

Nachbarschaften professionell begleiten und fördern – solche Stellen werden immer häufiger geschaffen. Für Wohnungsanbieter und Gemeinden, die sich dazu weiterbilden möchten, wurde ein passender Kurs geschaffen – basierend auf den Erkenntnissen des Forschungs- und Entwicklungsprojekts des Instituts für Soziale Arbeit und Räume der Fachhochschule St.Gallen («Berufsfeld Community», 2016–2019) und durchgeführt in Kooperation mit dem ETH Wohnforum – ETH CASE der ETH Zürich («Zuhause alt werden», 2016–2019).

Externes

Unterstützung für ältere Menschen mit Migrationshintergrund

Das Projekt «HEKS AltuM» bietet Menschen mit Migrationshintergrund ab 55 Jahren Hilfe bei Fragen zu Themen im Zusammenhang mit dem Älterwerden, ganz nach dem Motto: «Sich begegnen. Füreinander da sein. Perspektiven schaffen». Aktuell werden im Kanton Zürich Tandem-Partner gesucht – sind Sie interessiert?

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