Praktisch dokumentiert: Alterswohnungen in Littau

Das Konzept des Neuhushof in Littau basiert auf Bauen, Grundleistungen, Wahldienstleistungen und den Mieterinnen und Mietern selbst. Verfolgen Sie den Projektablauf auf der Webseite. 

Immobilientagung – jetzt anmelden!

Die Konferenz Demografie und Wohnungswirtschaft des ILZ am 5. April in Zug legt den Fokus unter anderem auf bezahlbaren Wohnraum für ältere Menschen.

Pflegende Angehörige unterstützen

Der Bund lanciert ein neues Förderprogramm (2017 – 2020), bei dem einerseits wissenschaftliche Grundlagen erarbeitet und andererseits Modelle guter Praxis gesucht werden. 

Ferien auch für Angehörige

Im aktuellen Katalog von Claire&George sind zahlreiche attraktive Hotels im In- und Ausland zu finden, die barrierefrei zugänglich sind und bei Bedarf Spitexpflege vor Ort organisieren.

Sanierung im bewohnten Gebäude

Die Stiftung Hadlaub in Zürich hat ihre 34 Alterswohnungen im bewohnten Zustand saniert. Die Ideen der Mieterinnen und Mieter wurden im Umbau soweit möglich berücksichtigt.

Nachbarschaftshilfe – max. 3h pro Woche

Im Rahmen vom Programm Socius wird in Bern die Nachbarschaftshilfe gestärkt. Eine Anlaufstelle vermittelt Angebot und Nachfrage und gibt den Rahmen vor (i.d.R. max. 3h pro Woche).

Label für altersgerechtes Wohnen

Das Label Lea, welches 2017 neu auf dem Markt kommt, illustriert, wie altersgerecht eine Wohnung ist. Hinter dem Label stehen unter anderem Immobilienanbieter und Genossenschaften.

Garten als Gemeinschaftsförderer?

Ein Projekt mit der ZHAW untersuchte die Bedeutung von Gärten beim gemeinschaftlichen Wohnen. In der Gartenbox – einem praxisnahen Leitfaden – werden die Erkenntnisse vermittelt.

Informieren oder beraten?

Kommunale Altersstellen haben nicht selten unklare Aufträge, was für die Beratenden oftmals schwierig ist. Dialog Ethik machte eine Studie im Kanton ZH und legt einen Leitfaden vor. 

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