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Liebe Leserin, lieber Leser |
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Wir freuen uns, Ihnen erneut spannende Einblicke in Projekte rund ums gute Altern zu bieten. Was alle Beiträge verbindet: das gemeinsame Ziel, ältere Menschen mehr Selbstbestimmung, Zugehörigkeit und Lebensqualität zu ermöglichen – auch dann, wenn das Leben herausfordert.
Das Tenna Hospiz schafft Verbundenheit am Lebensende. Das «demenznavi» bietet Orientierung für Betroffene und Angehörige. Retina Suisse stärkt mit Informationsangeboten die Selbsthilfe für Menschen mit Netzhauterkrankungen. Und im Upcycling-Pavillon in Kloten (ZH) wird deutlich, wie gemeinsames Bauen die Gemeinschaft fördert.
Auch unser Programm «connect!» setzt Impulse. Es greift zentrale Empfehlungen des WHO-Berichts zu Einsamkeit auf. Und mit vitamin B zeigen wir, wie freiwilliges Engagement mithilfe von KI gestärkt werden kann.
Wir wünschen Ihnen eine anregende Lektüre und danken für Ihr Interesse.
Herzliche Grüsse |
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| Fleur JaccardGeschäftsführerin |
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| Hilfe zur Selbsthilfe bei Netzhauterkrankungen Netzhauterkrankungen sind der häufigste Grund, das Augenlicht zu verlieren. Retina Suisse hat bei Patientinnen und Patienten nach der Diagnose eine Informations- und Versorgungslücke festgestellt. Im Rahmen des Projekts «Hilfe zur Selbsthilfe nach der Diagnose Altersbedingte Makuladegeneration» wurden Informationsbroschüren bereitgestellt und das Angebot an individueller Beratung und regionalen Selbsthilfegesprächsgruppen ausgeweitet. Ein Erfahrungsbericht bündelt die Ergebnisse aus dem Projekt. |
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| Caring Community am Lebensende im Tenna Hospiz In Tenna entstand an Stelle der ehemaligen Sennerei ein Pionierprojekt: Das «Tenna Hospiz» richtet sich an Menschen in der letzten Lebensphase, an Menschen mit Demenz, die eine Tagesstruktur suchen, oder Menschen, die in der Nähe ihres pflegebedürftigen Partners leben möchten. Die Dokumentation beschreibt den Pioniergeist dieses Wohn- und Sorgemodells das an die Grenzen bestehender Systeme stösst. Denn Gesundheitswesen, Rechtslage und Finanzierung sind auf alternative Wohnformen am Lebensende kaum ausgerichtet. |
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| Ausbildungsverbund WittenbachDer Ausbildungsverbund Wittenbach ist eine konkrete Antwort auf die wachsenden Herausforderungen und veränderten Ansprüche im Feld der Betreuung und Pflege. Durch die Kooperation regionaler Alters- und Langzeitpflegeorganisationen wird die Berufsausbildung in diesem Arbeitssektor facettenreicher und attraktiver. Der Erfahrungsbericht beschreibt die Entwicklung des Ausbildungsverbundes im Projektzeitraum 2021–2025. |
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Einen Antrag bei der Age-Stiftung einreichen?Planen Sie ein zukunftsfähiges Projekt zugunsten älterer Menschen und möchten einen Förderantrag bei der Age-Stiftung einreichen? Beginnen Sie mit einer Erstanfrage über unsere Website. Im Erstgespräch klären wir, ob Ihr Anliegen zu unseren Förderkriterien passt. Dann erhalten Sie einen Link zur Online-Antragstellung.
Der nächste Eingabetermin ist am 03.02.26. |
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| Walk-in-Beratung zu psychosozialen und juristischen Fragen in ZürichMenschen mit psychischen Herausforderungen und ihre Angehörigen erhalten in der «Walk-in»-Beratung der Stiftung Pro Mente Sana in Zürich anonyme Beratung zu psychosozialen und juristischen Fragen. Damit können Krisen frühzeitig erkannt und schwerwiegende Verläufe verhindert werden. Die Evaluation des Projekts zeigt: Das niederschwellige und kostenlose Angebot verhindert Abwärtsspiralen und stärkt die Ressourcen von Betroffenen und deren Angehörigen. |
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| Upcycling-Pavillon als Treffpunkt in Klotener Hohrainli-QuartierEin selbstgebauter Quartiertreffpunkt entstand in unmittelbarer Nachbarschaft der Alterswohnungen im Wohnquartier Hohrainli in Kloten (ZH). Die Forschungsgruppe Grün und Gesundheit der ZHAW hat den «GartenPark Pavillon» in Zusammenarbeit mit der Quartierbevölkerung, lokalen Vereinen sowie Spezialisten für Upcycling-Architektur gebaut. Er wird seit Ende 2024 vom GartenParkVerein Hohrainli als generationenübergreifender Treffpunkt genutzt. Der Erfahrungsbericht zeichnet den anspruchsvollen Entwicklungs- und Bauprozess nach. |
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| Gemeinschaftliches Wohnen im historischen RebstockAus dem denkmalgeschützten Wirtshaus Rebstock in Rüdlingen (SH) wurde ein Wohnhaus für alle Generationen, das neben Wohnungen auch Räume für gemeinnützige und kulturelle Aktivitäten anbietet. Die Projektdokumentation zeigt die Möglichkeiten (und Grenzen) der Umnutzung zu altersgerechtem Wohnraum und wie sich das generationengemischte Zusammenleben seit dem Erstbezug im Sommer 2024 entwickelt hat. |
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| Signaletik für Menschen mit Behinderung und DemenzEine Intuitive Signaletik ist für Menschen mit kognitiven Einschränkungen besonders wichtig. Im Neubauprojekt der Martin Stiftung ist sie deshalb ein zentrales Element, damit Bewohnende sich orientieren können und in ihrer Selbstständigkeit gestärkt werden. Die Projektdokumentation gibt Einblicke in die realisierten Signaletik-Elemente, berichtet von den Herausforderungen und leitet Empfehlungen für andere Projekte ab. |
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| Freiwilliges Engagement stärken mit Künstlicher Intelligenz Viele Organisationen, die Gemeinschaft, Teilhabe und wichtige Dienstleistungen für ältere und vulnerable Menschen anbieten, sind als Verein organisiert. Für sie bietet vitamin B mit dem kostenlosen Onlineformat «Impuls» viermal jährlich Inspiration, Tipps und Tricks zu einem konkreten Thema. Beim nächsten Impuls am 20.11.25 zeigt Jana Piske, wie KI dabei helfen kann, das freiwillige Engagement strategisch, kreativ und zeitsparend zu gestalten. Die Teilnehmenden können via Chat ihre persönlichen Fragen stellen. |
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| WHO-Report zur Einsamkeit – Impulse für die Praxis Welche Erkenntnisse des 213-seitigen WHO-Reports sind für die Praxis in der Schweiz besonders relevant? «connect!» hat die wichtigsten Impulse für die Praxis zusammengestellt. Der Report empfiehlt, dass Länder gezielt in Strategien gegen Einsamkeit investieren – durch Schulung von Fachpersonen, Unterstützung Betroffener, Stärkung von Prävention etwa wie Nachbarschaftsinitiativen sowie durch Forschung zur Datengrundlage für internationale Vergleiche. «connect!» setzt diese Empfehlungen um und gilt als nationaler Impulsgeber für die Prävention und Reduktion von Einsamkeit. Einen Überblick über die Aktivitäten von «connect!» finden Sie im aktuellen Jahresbericht. |
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| Café Goodbye – Gespräche rund ums Lebensende Das «Café Goodbye» in Winterthur wird seit einigen Jahren von Carla Soldato, Dozentin und Erwachsenenbildnerin, und Wolfgang Weigand, freischaffender Theologe und Erwachsenenbildner, organisiert und moderiert. Im Fokus stehen die Diskussion und der Erfahrungsaustausch mit den Gästen zu Themen rund um Sterben, Tod, Trauer, Wünsche und Ängste. Das nächste Café Goodbye findet am 16.11.2025 unter dem Titel «Humor am Lebensende» im Lok.al in Winterthur statt. |
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| Demenznavi – Für mehr Orientierung im Demenz-Dschungel Bin ich nur vergesslich oder schon krank? Wie soll ich meinen Verwandten und Bekannten sagen, dass ich Alzheimer habe? Wie reagiere ich, wenn mein Vater sich weigert, zum Arzt zu gehen? Das «demenznavi» gibt Orientierung im Demenz-Dschungel – mit Tipps, Checklisten, Anleitungen, Videos, Podcasts und vielem mehr. demenznavi ist ein Angebot von demenzworld. Die Age-Stiftung unterstützt den Verein im Rahmen einer Partnerschaft 2025-2027. |
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| Veranstaltungshinweis «Heilt die Zeit alle Wunden? – Auswirkungen von Migrationserfahrungen im Alter» Persönliche Migrationserfahrungen sind so vielfältig wie die Menschen selbst. Insofern kann Migration eine gute Lebensschule sein, sie kann aber auch Verletzungen bewirken, die im Laufe des Lebens kaum mehr heilen. Schmerz und Trauma werden von der ersten Generation oft verdrängt und unbewusst an die nachfolgenden Generationen weitergegeben. Die Fachtagung der Paulus Akademie widmet sich den prägenden Erfahrungen älterer Migrantinnen und Migranten und beleuchtet deren Einfluss auf die psychische Gesundheit.
Mittwoch, 05. November 2025 I Paulus Akademie, Zürich |
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